(9.3.1881 Hamburg (laut Geburts- und Heiratsurkunde) - 24.4.1959 Hamburg)
Lehrerin, Gründerin der Hamburg Gruppe der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF), Mitglied (SPD) der Ernannten Hamburgischen Bürgerschaft Februar bis Oktober 1946 und der Ersten frei gewählten Bürgerschaft nach dem Ende des Nationalsozialismus, Oktober 1946 bis Oktober 1949
Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Grab-Nr.: L 32, 419-421 bei Kapelle 10 (Grab)
Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
Armgartstraße 4 (Wohnadresse)
Seit 2026 gibt es im Hamburger Stadtteil Rissen die Magda-Hoppstock-Huth-Straße.