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Ergebnisse Seite 10

  • Kohlhöfen 21: Öffentliche Bücherhalle (ehemals)

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  • (26.10.1810 Hamburg – 5.5.1884 Hamburg)
    Photographin
    Große Bäckerstraße 26 (Wirkungsstätte)
    Bestattet auf dem Jüdischen Friedhof an der Ilandkoppel, Grablage: A12-29

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  • älteste Tochter des Grundeigentümers Clas Julius Bieber
    Namensgeberin für: Susannenstraße

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  • (15.9.1904 Kiel - 14.10.1994 Hamburg)
    Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus, Mutter der Liedermachers Wolf Biermann
    Schwabenstraße 50 (Wohnadresse mit Kind und Mann im Stadtteil Hammerbrook)
    Laukamp (Wohnadresse nach dem Krieg)
    Schlankreihe (Wohnadresse später)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: BG 59-450
    Emmi Biermann fand ihre letzte Ruhestätte auf dem Ohlsdorfer Friedhof, auf der Grabstätte, auf der auch ihr Vater Karl Dietrich, ihre Mutter Martha Dietrich, geb. Schimpf (1884-1975) und ihr Bruder Karl Dietrich bestattet sind. In der NS-Zeit mussten Hammer und Sichel vom Grabstein entfernt werden.

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  • Emilienstraße 5 (damals), Bogenstraße 2 (heute)

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  • (Geboren 1.11.1897 Eschede)
    Mitglied der Genossenschaftsbewegung

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  • Dachverband für Frauen/Medien/Kultur
    Rostockerstraße 25-27 (ehemals)
    Kirchenallee 25 (aktuell seit 1997)

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  • (7.6.1892 Hamburg – 3.7.1964 London)
    Bibliothekarin und stellvertretende Direktorin in der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg, Leiterin des Warburg Institutes in London
    Heilwigstraße 114 (Wirkungsstätte)
    Rehagen 9 (Wohnadresse)

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  • (18. Dezember 1916 - ?)
    SS-Aufseherin in Konzentrationslagern
    Andreas-Meyer-Straße 11 (KZ-Außenlager Tiefstack)
    Jean-Dolidier-Weg 75 (KZ Neuengamme)

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  • Opfer des Nationalsozialismus
    Namensgeberin für: Lelka-Birnbaum-Weg

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  • (7.3.1848 Siebenlehn/Sachsen – 24.2.1925 Blankenese)
    Schriftstellerin
    An der Alster 24a (Wohnadresse, bei dem Fabrikanten Heinrich Adolph Meyer)
    Namensgeberin für: Charitas-Bischoff-Treppe
    Bestattet auf dem Blankeneser Friedhof, Sülldorfer Kirchenweg 151, Grabsteinmuseum

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  • (8.11.1876 in Dortmund - am 25.10.1941 nach Lodz deportiert, am 20.5.1942 in Chelmno ermordet)
    Lehrerin
    Schwester: Edith Blankenstein
    Thielo 28, Volksschule für Knaben (Wirkungsstätte)
    Holstenwall, Volksschule für Mädchen (Wirkungsstätte)
    Abendrothsweg 23 (Wohnadresse) Stolperstein

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  • (15.5.1883 in Hamburg - am 25.10.1941 nach Lodz deportiert, am 20.5.1942 in Chelmno ermordet)
    Lehrerin
    Schwester: Bertha Blankenstein
    Schule Schleidenstraße (Wirkungsstätte)
    Abendrothsweg 23 (Wohnadrfesse) Stolperstein

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  • (2.11.1871 Weener – am 15.7.1942 deportiert nach Theresienstadt, im KZ umgekommen. Genaues Todesdatum unbekannt)
    Jüdische Kaufmannswitwe. Opfer des Nationalsozialismus.
    Bansenstraße 13 (Wohnadresse, Stolperstein)
    Namensgeberin für: Blättnerring

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  • (4.5.1944 Wien – 13.5.2009 Hamburg)
    Schauspielerin
    Bestattet auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg
    Lange Reihe (Wohnung)

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  • (Geburtsjahr unbekannt - am 18.3.1583 auf dem Scheiterhaufen verbrannt)
    Bäuerin, als Hexe beschuldigt
    Namensgeberin für: Abelke-Bleken-Ring

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  • (21.2.1913 Paris – 12.2.1943 Hamburg)
    französische Widerstandskämpferin
    Planten un Blomen (Wallanlagen) (Gedenktafel)
    Holstenglacis 3 Untersuchungsgefängnis (dort hingerichtet)
    Fuhlsbüttler Straße 756, Erinnerungsstein im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

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  • (24.11.1909 Hamburg – 29.1.1997 Hamburg)
    Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft von 1953 bis 1957 (Hamburg Block)
    Rathaus (Wirkungsstätte)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: Y 10-179

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  • (30.06.1879 Bremen -17.02.1950 Caracas)
    Kunstsammlerin
    Harvestehuder Weg 36 (Wohnadresses)
    Museum für Kunst und Gewerbe: Steintorplatz (Sammlung)

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  • (25.5.1893 Hamburg – 13.7.1969)
    Oberschulrätin, Reformpädagogin, Pionierin auf dem Gebiet des Englischunterrichts an Schulen
    Dammtorstraße 25, ehemaliges Verwaltungsgebäude der Oberschulbehörde (Wirkungsstätte)

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