Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg

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  • (1.2.1922 Hamburg – 28.1.2020 Petach Tikwa/Israel)
    Leiterin des Haddad-Legasthenie-Instituts, Gründerin des Joseph Carlebach Instituts, an der Bar Ilan Universität, Ehrensenatorin der Universität Hamburg
    Palmaille 120 (Wohnadresse 1928)
    Behnstraße 39 (Wohnadresse 1933)
    Palmaille 57 (Wohnadresse 1934)

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  • (1898 Nürnberg - 1973 Tel Aviv)
    Sozialfürsorgerin der Altonaer jüdischen Gemeinde; versorgte und betreute Menschen, die im Rahmen der „Polenaktion“ vom Altonaer Bahnhof aus abgeschoben werden sollten, verhalf etlichen Menschen zur Emigration; wanderte 1939 nach Palästina aus
    Gedenkstein für Recha Ellern vor der ehemaligen Grünestraße 5, heute Kirchenstraße. Damals befand sich hier im Haus Nr. 5 die Gemeindeschule und der „Israelitisch-humanitäre Frauenverein“
    Namensgeberin für Recha-Ellern-Weg, Altona-Nord seit 2016

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  • (30.8.1908 – 21.11.1973 Hamburg)
    Reformpädagogin, Widerstandskämpferin
    Wirkungsstätten: Seminar- bzw. Staatliche Aufbau-Schule, Hohe Weide 12-16 (Schulbesuch)
    Wohnadressen: Tornquiststraße 44 (Wohnadresse unter „Strübing, Karl, Kfm.“ 1950er Jahre in HHer Adressbuch, frdl. Info Dr. H.-P. de Lorent); Wiebischenkamp 18, Eidelstedt (Wohnadresse, z.B. Amtl. Fernspr. Buch 2 Hamburg + Nord-Niedersachsen 1965, II, S. 1214); Große Elbstraße 133, Halle 1, priv. Wiebischenkamp 18 (eingetragen ist Karl Strübing, Fischgroßhandlung, in: HHer Adressbuch 1965, Bad II, S. 1839)
    Ihr Erinnerungsstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (6.10.1838 Pinneberg – 8.11.1890 Altona)
    Schriftstellerin, bedeutende Jugendbuchautorin des 19. Jahrhunderts
    Bernstorffstraße, Nordteil, zu ihren Lebzeiten Adolphstraße 11 (Eintrag für ihren Ehemann „Wörishöffer, A.F., Commissionär“ in „Altonaisches Adreßbuch für 1870)
    Thedestraße, früher Bürgerstraße 97 oder 117, H.2,II (Wohnanschrift als „Handarbeiterin“ in „Altonaisches Adreßbuch für 1880/1890) )

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  • (22.1.1923 Augsburg – 15.5.2010 Hamburg)
    Journalistin, Autorin, Feministin, 1946 Berichterstatterin vom Nürnberger Prozeß, Gründerin (1982) des Hamburger Familienplanungszentrums, Auslandskorrepondentin in San Francisco
    Lenhartzstraße 10 (Wohnadresse)
    Familienplanungszentrum: Bei der Johanniskirche 20 (Gründerin)
    Namensgeberin für Susanne-von-Paczensky-Straße, benannt 2016 in Altona-Nord

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  • (17.7.1831 Hamburg – 3.10.1877 London)
    Opernsängerin, Gesangspädagogin
    Actien-Theater, Reeperbahn neben der Davidswache
    Altonaer Stadttheater: Palmaille, heute: Museumsstraße (Wirkungsstätte)

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  • (10.06.1937 Hamburg - 24.07.2016 Hamburg)
    Aktivistin der antifaschistischen Szene und der Friedens- und Frauenbewegung
    Holstenstraße 62 (Wohnort)
    Bestattet auf dem Öjendorfer Friedhof, Manshardtstraße 200, Grablage: 301-04-25

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  • Bei der Johanniskirche 18

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