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Ergebnisse Stadtteile Neustadt, Seite 8

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  • Neustadt
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  • (22.3.1736 Heidelberg – 10.1.1778 Wolfenbüttel)
    verheiratet in zweiter Ehe mit Gotthold Ephraim Lessing
    Fabrikantin
    Neuer Wall (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Eva-König-Bogen

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  • (28.4.1662 Schloss Agathenburg bei Stade – 16.2.1728 Quedlinburg)
    Librettistin
    Ludwig-Erhard-Straße (ehem. Ost-West-Straße) in Höhe Kleiner Michel

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  • (um 1700) Sängerin am Hamburger Opernhaus
    Gänsemarkt 66-69

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  • (24. April 1908 Neufeld/ Kreis Süderdithmarschen - Todesdatum unbekannt)
    Bürokraft der Polizeileitstelle Hamburg, Denunziantin der Gestapo
    Adresse: nicht bekannt
    Wirkungsstätte: Stadthaus Neuer Wall 86

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  • (24.10.1896 Hamburg – 11.8.1982 Dragör/Dänemark)
    Gebrauchsgrafikerin, Kunstgewerblerin
    Rothenbaumchaussee 5 (Wohnadresse)
    Wrangelhaus am Gänsemarkt (Wohnadresse und Wirkungsstätte: Atelier)

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  • (1.1.1943 Berlin – 30.7.2018 Hamburg)
    Politikerin, Autorin und Übersetzerin von Gartenbüchern
    Hütten 61 (Wohnadresse)
    Fuhlsbüttler Straße 756, bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Grablage: T 29, 270-271

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  • (20.5.1925 – 13.8.2009)
    Dammtorstraße 13 (alte Nummerierung) Café L’Arronge (Standort: 1932–1972) (Wirkungsstätte)
    Isekai 21 (Wohnadresse)
    Fuhlsbüttler Straße 756, Ohlsdorfer Friedhof (Grabstätte)

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  • (30.6.1831 – 2.2.1912)
    Stifterin
    Harvestehuder Weg 8a (Wohnadresse)
    Trostbrücke 1 (Pudel-Figur auf dem Giebel)
    Johannes-Brahms-Platz 20: Laeiszhalle, erbaut: 1904-1908 von Martin Haller und Wilhelm Meerwein in neubarocken Stilformen. Finanziert durch ein Legat des Reeders Carl Heinrich Laeisz (1828–1901) und durch Stiftungen von seiner Witwe.

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  • (7.7.1900 Detmold - 28.1.1944 KZ Fuhlsbüttel)
    Gegnerin des Nationalsozialismus
    Hoppenstedtstraße 76 (Wohnadresse) Stolperstein
    Jungfernstieg 50 (Treffpunkt des oppositionellen Kreises)
    Namensgeberin: Elisabeth-Lange-Weg, Langenbek seit 1988

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  • (14.9.1829 Wien - 15.11.1908 London)
    Ballettmeister und Solotänzerin
    Dammtorstraße 28: Stadttheater (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin: Lannerweg 1951 in Rahlstedt benannt nach Joseph Franz Karl lanner, Walzerkönig, 2019 mitbenannt nach dessen Tochter Käthi Lanner

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  • (14.8.1834 Alexandrien – 13.9.1903 Hamburg)
    Salonnière
    Esplanade 37 (Wohnadresse)

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  • (28.04.1800 in Hamburg - 23.01.1886 in Hamburg) [1]
    Schauspielerin am Hamburger Stadttheater von 1803 bis 1851
    Stadttheater (Hamburgische Staatsoper) Dammtorstraße (Wirkungsstätte)
    Ohlsdorfer Friedhof Althamburgischer Gedächtnisfriedhof: Grabplatte „Stadttheater“
    Fuhlsbüttler Straße 756, Ohlsdorfer Friedhof Heckengarten Museum, Grabplatte „Lebrun“

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  • (27.2.1888 Perleberg bei Berlin – 26.8.1976 Santa Barbara, Kalifornien)
    Sopranistin
    Hamburgische Staatsoper/Stadttheater Dammtorstraße 28 (Wirkungsstätte)

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  • Hohe Weide 16 (ehemals) An dieser Stelle wurde 1913/14 ein Lehrerinnenseminar errichtet. Heute hier: Staatl. Studienseminar.
    Fuhlentwiete 34 (ehemals)
    1871 wurde in der Fuhlentwiete das erste Lehrerinnenseminar gegründet.

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  • (28.5.1892 Boskowitz – 9.12.1943 KZ Fuhlsbüttel)
    Widerstand gegen das NS-Regime
    Mannesallee 20 (Wohnadresse, Stolperstein)
    Vogteistraße 23 (Wohnadresse, Stolperstein)
    Jungfernstieg 50 (Treff des Widerstandskreises, Gedenktafel)
    Leipeltstraße, Wihelmsburg, benannt 1964, nach Hans Leipelt, Student, in Wilhelmsburg aufgewachsen, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Mitglied der Gruppe „Weiße Rose“, Opfer des Nationalsozialismus
    2017 ergänzt um seine Mutter Dr. rer. nat. Katharina Leipelt, geb. Baron (1893-1943), Opfer des Nationalsozialismus
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Hans L. (1921-1945), In Wilhelmsburg aufgewachsen, als Student Mitglied des Hamburger Zweiges der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, und dessen Mutter Katharina L. (1893-1943), Opfer des Nationalsozialismus

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  • (12.8.1767 Kopenhagen – 8.9.1846 Kiel)
    Malerin und Zeichnerin, portraitierte den Dichter Matthias Claudius und seine Familie.
    Werke: Hamburg Museum, Holstenwall

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  • (14.8.1925 Berlin – 28.6.2018 Hamburg)
    Juristin, Justizsenatorin
    Drehbahn 36, Justizbehörde Hamburg

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  • Poststraße 11, im Gebäude der „Alten Post“, erste Adresse als Leitstelle, später andere Adressen, 1979 vom Hamburger Senat eingerichtet, 1992 zu einem Senatsamt erhoben, 2003 als Senatsamt aufgelöst, dann als Referat einer Behörde weitergeführt, ab 2009 als Arbeitsstelle Vielfalt, später als Abteilung in der Justizbehörde, ab 2015 als Stabsstelle für Gleichstellung und geschlechtliche Vielfalt in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung geführt
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
    Siehe auch: Neue Frauenbewegung

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  • (27.5.1913 Donaueschingen - ?)
    Gestaposekretärin
    Bleichenbrücke (Wirkungsstätte: Hamburger Gestapoleitstelle, Stadthaus)

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