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  • (19.8.1901 Hamburg – 14.10.1996 Heidelberg)
    Pädagogin (Flöte, Geige, Klavier, Akkordeon, Kammermusik), Flötistin, Geigerin, Bratscherin, Pianistin, Organistin
    Mühlenberg 69 (Wohnadresse)

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  • (4.8.1876 Elbing - 2.4.1962 Hamburg)
    Direktorin der Sozialen Frauenschule in Hamburg
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
    Mittelweg 35a, Soziale Frauenschule/Sozialpädagogisches Institut (Wirkungsstätte)
    Heinrich-Hertz-Straße 37 (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Margaretha-Treuge-Weg

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  • (23.7.1869 Posen – 20.8.1920 Hamburg)
    Agnesstraße 1 (Wohnadresse)

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  • Altstadt: seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesen.
    Marienstatue, aufgestellt: Ende des 13. Jahrhunderts, um 1480 ersetzt durch ein Kruzifix.
    Siehe zur Marienverehrung unter: Heilige Maria

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  • (5.9.1922 Dortmund – 5.4.2010 Hamburg) 
    Schauspielerin, Synchronsprecherin
    Alstertor: Thalia Theater (Wirkungsstätte)
    Kirchenallee: Deutsches Schauspielhaus (Wirkungsstätte)
    Goernestraße 47 (Wohnadresse)
    Nonnenstieg 25 (Wohnadresse)

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  • (5.4.1926 Hamburg – 27.2.2000 Hamburg)
    Buchhändlerin, Chefin der Evangelischen Buchhandlung Anneliese Tuchel bis Mitte 1998, vormals „Agentur des Rauhen Hauses“
    Adressen der Buchhandlung „Agentur des Rauhen Hauses“ vor Annelieses Geburt: Hahntrapp 7, Große Bleichen 31, Gänsemarkt 51 (Quelle: Hamburger Adressbücher sowie Quelle 1)
    Valentinskamp 20/St. Anscharplatz (ehemals Standort der Kapelle St. Anschar, hier wurden alle Kinder konfimiert, Quelle 2, S. 5)
    Grindelhof 103 (Wohnadresse von Eltern und Familie, Quelle 2, S. 5 und S. 16)
    Jungfernstieg 50 (ab 1926 Adresse Buchhandlung „Agentur des Rauhen Hauses“ und Treff des Widerstandskreises, später als „Weiße Rose Hamburg“ bezeichnet; Gedenktafel); nach dem Tod des Seniorchefs und Vaters ab 1950 Übernahme der Buchhandlung durch Tochter Anneliese Tuchel, bis 1943 leitete der Seniorchef gemeinsam mit Reinhold Meyer als Juniorchef die Buchhandlung. Seit 1960 Umbenennung in „Buchhandlung am Jungfernstieg Anneliese Tuchel.“
    Hallerplatz 15 (Wohnadresse, z.B. Hamburger Adressbuch 1960, Bd. II, S.1915)
    Alsterarkaden 21 (fortgeführt nach ihrem Tod als Buchhandlung Tuchel & Kerckhoff GmbH, hervorgangen aus der Fusion mit Buchhdlg. Hermann Kerckhoff, seit 1953 geführt von Gertrud K; Insolvenz und Auflösung 2003)
    Ihr historischer Grabstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
    Namensgeberin für: Anneliese-Tuchel-Weg, in Farmsen/Berne, benannt Mai 2017.

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  • (4.10.1887 Braunsberg – 26.11.1937 Hamburg)
    Lehrerin, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (DDP, 1930–1931. DStP, 1932–1933)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)

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  • (25.12.1867 – 30.3.1955 Hamburg)
    Leiterin der ehemaligen Kuratoriumsschule in Groß Flottbek, heute Gebäude der Volkshochschule West, Waitzstraße 31.
    Gymnasium Hochrad, Hochrad 2 (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Bertha-Uhl-Kamp

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  • (8.10.1909 Berlin – 29.10.1987 Hamburg)
    Begründerin der Charlotte Uhse-Stiftung. Förderung des Balletts der Hamburgischen Staatsoper, insbesondere Förderung des deutschen Nachwuchses durch laufende Unterstützung und/oder Aussetzung von Prämien für besondere Leistungen.
    Dammtorstraße 28, Hamburgische Staatsoper (Wirkungsstätte)

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  • (19.2.1839 Hamburg - 06.03.1918 Groß Flottbek)
    Betreiberin des „Umlauff’s Weltmuseums“
    Spielbudenplatz 15 auf St. Pauli

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  • (22.12.1889 Altona - 12.12.1973 Hemmoor-Basbeck)
    Kunst-Luftschifferin (Ballonfahrerin)
    Diagonalstraße 21 (Wohnadresse bis 1943), später im Alter in der Altenwohnanlage Mühlenweg 37b Hemmoor-Basbeck (Niederlebe)
    Bestattet auf dem Basbecker Friedhof

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  • (3.6.1881 Schewen/Westpreußen (heute Szewa/Polen) - 23.12.1977 Hamburg)
    Dermatologin
    Heußweg 25 (Praxis ab 1910)
    Wentorfer Straße 74 (Wohnadresse und Praxisadresse nach dem Ersten Weltkrieg)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (historischer Grabstein)

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  • (23.3.1945 – 10.9.2025)
    Leiterin der UNICEF Arbeitsgruppe Hamburg
    Esplanade 6 (UNICEF Arbeitsgruppe Hamburg)
    Bestattet auf dem Friedhof in Ostlutter

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  • (27.11.1725 Halle an der Saale – 29.1.1782 Altona)
    Dichterin
    Mühlenstraße in Altona, heute = Govertsweg (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Unzerstraße in Altona seit 1867. Auch benannt nach ihrem Ehemann Johann August Unzer (Arzt und Schriftsteller), Heinrich Friedrich Unzer, Neffe von Johann Christoph Unzer und ebenfalls Arzt und Schriftsteller, der mit der Schauspielerin Dorothea Ackermann verheiratet gewesen war und Heinrich Friedrich Unzer

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  • (23.9.1938 Berlin – 22.1.2019)
    Übersetzerin, Hausfrau, Mitglied (CDU) der Hambugischen Bürgerschaft
    Rathausmarkt (Hamburger Rathaus, Wirkungsstätte)

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  • (26.5.1922 Hamburg – 4.4.2016 Braunschweig)
    Naturwissenschaftlerin, Leiterin des Sedimentpetrographischen Labors des Geologischen Paläontologischen Instituts der Universität Hamburg
    Bundesstraße 55 (Wirkungsstätte, Geologisches Institut der Universität Hamburg)

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  • (5.7.1865 - 13.12.1944 Hamburg)
    Mutter Veldkamp
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Heiligengeistfeld, Hamburger Dom (Wirkungsstätte)
    Annenstraße 32 (Wohnadresse)

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