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  • (3.3.1910 Bonn – 27.3.1987 Hamburg)
    Sopranistin
    Hamburgische Staatsoper/Stadttheater Dammtorstraße 28 (Wirkungsstätte)

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  • (21.6.1901 Neu Bidschow (heute: Novy Byzov) – 16.5.1945 KZ Bergen-Belsen)
    Zwangsarbeiterin, Opfer des Nationalsozialismus
    Frauenaußenlager Neugraben am Falkenbergsweg 62 (Unterkunft)
    Stolperstein am Falkenbergsweg 62 (Harburg, Neugraben-Fischbek)
    Lili Wertheimer-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • Colonnaden 49 (ehemals)
    Siehe unter: Demokratischer Frauenbund Deutschlands (DFD)

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  • (26.10.1893 Hamburg - 3.10.1980 Hamburg)
    Angestellte, Mitglied (SPD) der ersten frei gewählten Bürgerschaft nach dem Ende des Nationalsozialismus und in der Wahlperiode 2 (WP 2), Oktober 1949 bis November 1953
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
    Niedernstegen 11 (Wohnadresse)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Namensgeberin für: Paula-Westendorf-Weg (seit 2007 im Stadtteil Ohlsdorf, auf Beschluss des Ortsausschusses Fuhlsbüttel, im neuen Wohngebiet in Klein Borstel, nahe des Ohlsdorfer Friedhofes, Straßen nach Frauen zu benennen, die auf dem Ohlsdorfer Friedhof bestattet wurden)

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  • (14. Oktober 1920 Carolinensiel – Todesdatum nicht bekannt)
    Krankenschwester
    Wirkungsstätte: Kinderkrankenhaus Rothenburgsort, Marckmannstraße 129/135

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  • (25.6.1906 - 5.5.1944 Heil- und Pflegeanstalt Wien „Wagner von Jauregg“ (Steinhof))
    Opfer der NS-Euthanasie
    Große Theaterstraße 22 (alte Nummerierung) (Wohnadresse)
    Stolperstein: Ecke Gustav Mahler Platz/Große Theaterstraße: Betriebsgebäude der „Hamburgischen Staatsoper“, vor dem Eingang zum Ballett
    Bestattet Friedhof Hamburg Bergedorf, August-Bebel-Straße, Abteilung 14 bei Kapelle 1 (Gedenkstein)

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  • (8.12.1758 Hamburg – 10.5.1840 Hamburg)
    Schriftstellerin
    Große Reichenstraße 42 (Wohnadresse)

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  • Frau des Kaufmanns Ludwig Weusthoff
    Namensgeberin für: Amalienstraße

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  • (12.9.1810 Hamburg - 7.5.1888)
    Leitende Mitarbeiterin ihres Mannes Johann Heinrich Wichern
    Horner Weg im Rauhen Haus (heute: Beim Rauhen Hause 21) (Wohnadresse)
    Ihr Grabstein liegt auf dem ehemaligen Hammer Friedhof, Horner Weg 9.
    Namensgeberin für: Wichernsweg in Hamm-Mitte. 1890, benannt nach dem Theologen Johann Hinrich Wichern, ergänzt 2001/2002 um die ebenso bedeutende Ehefrau Amanda Wichern. Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Ehepaar Johann Hinrich W. (1808-1881), Theologe, Gründer des Rauhen Hauses, und Amanda W. (1810-1888), Leitende Mitarbeiterin ihres Mannes

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  • (13.9.1836 Hamburg-Horn – 19.3.1906 Hamburg-Horn) (aus: Lexikon der Frau. Zürich 1956, S. 1631.)
    (12.9.1836 - 07.5.1906) (aus: www.wichernhaus.com/de/page/5640652259852288/Namensgeberin)
    Dirigentin, Gesangspädagogin, Komponistin
    Horner Weg im Rauhen Haus (heute: Beim Rauhen Hause 21) (Wohnadresse)
    Ihr Grabstein liegt auf dem ehemaligen Hammer Friedhof, Horner Weg 9.

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  • (21.11.1894 Altona - 11.09.1977 Buxtehude)
    Tochter des damaligen Grundeigentümers Heinrich Adolf Wieck
    Namensgeberin für: Emmastraße

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  • (8.5.1893 Hamburg - 7.5.1988 Ahrensburg)
    Krankenschwester, Gewerkschafterin, Betriebsrätin
    Finkenau: Ehemalige Frauenklinik Finkenau (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Frieda-Wieking-Stieg

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  • (15.9.1942 Hamburg –  26.3.2025 Hamburg)
    Prägende Gestalterin des Stadtteils Horn
    Washingtonallee 65 (Wirkungsstätte in der Timotheusgemeinde von 1967-2000)
    Saarlandstraße (Wirkungsstätte als Dozentin an der Fachhochschule für Sozialpädagogik)
    Weddestraße 114 (Wohnadresse)
    Manshardtstraße 200, bestattet auf dem Öjendorfer Friedhof (Grabstätte „Öjendorfer Urnenwand“

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  • (29.5.1924 Berlin – 30.4.2010 Hamburg)
    Bürgerrechtlerin, Leiterin eines Hamburger Kindergartens, engagierte sich für die Verfolgten des NS-Regimes und begleitete die Zeuginnen und Zeugen in den Hamburger Prozessen gegen KZ-Aufseher, gründete das Auschwitz-Komitee mit, 1990-2000 Vizepräsidentin der deutschen Sektion der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi.
    Wohlers Allee 40: katholisches Kindertagesheim (Wirkungsstätte)
    Tierparkallee 30 (Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (13.11.1886 Hannover – 18.9.1973 Berlin)
    Tänzerin, Choreografin
    Curio-Haus, Rothenbaumchaussee (Wirkungsstätte)

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  • (25.2.1903 in Antwerpen – 28.5.1997 in Hamburg)
    Kindergärtnerin mit Privat-Kindergarten in Hamburg-Eppendorf
    Im Winkel 21 (Wirkungsstätte)
    Ihr Grabstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (26.8.1926 Flensburg - 22.1.2017 Hamburg)
    Politikerin, Hausfrau und Mutter
    Elisabeth-Will-Straße, Ottensen, benannt 2022: langjährige Abgeordnete sowie Alterspräsidentin der Bezirksversammlung Altona

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  • (21.9.1923 Hamburg – 10.2.2003)
    gehörte zur Gruppe des Hamburger Zweiges der Weißen Rose, einer Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus
    Dammtorstraße 1, Rundbau Ecke Valentinskamp, Deutschlandhaus (ehem. Buchhandlung Conrad Kloss) (Wirkungsstätte)

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  • (9.3.1809 Itzehoe/Schleswig Holstein – 23.12.1893 Familienanwesen Mariafeld/ in Meilen/Kanton Zürich/Schweiz)
    Dichterin, Romanschriftstellerin
    General-Wille-Straße 165 (in der Schweiz)
    Slomanstieg (heute: Castellonstieg) und Slomanstraße, Hamburg-Veddel (2 + 5)

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