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  • (22.02.1864 Neustettin - 23.12.1942 Hamburg)
    Frauenrechtlerin
    Große Theaterstraße 23 (Wirkungsstätte)
    Parkallee 10 (Wohnadresse)

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  • (17.07.1930 in Neunkirchen/Saar - 31.08.2017 in Hamburg)
    Vorstandssekretärin und frühes Mitglied im Deutschen Sekretärinnen-Verband (DSV), dessen langjährige 1. Vorsitzende und Ehrenvorsitzende, bis ins hohe Alter ehrenamtlich engagiert für die Stellung der Frau im Beruf.
    Heilwigstraße 160 (Wohnadresse)
    Bestattet im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 in Hamburg

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  • (15.3.1908 Hamburg – 1.9.2003 Hamburg)
    Malerin, Zeichnerin, Pädagogin
    Jessenstraße, früher Große Westerstraße 35 (Ausbildung ab 1923 in Handwerker- und Kunstgewerbeschule zu Altona von 1901-1932)
    Bahrenfelder Straße 42-44 (Wirkungsstätte, 1897–1931 im Kaufhaus und Hamburger Engros-Lager Ferdinand Winsen)
    Reeperbahn 108-114, St. Pauli (Wirkungsstätte: ab 1923 Varietétheater Alkazar, später „Allotria“)
    Neue Rabenstraße 25 (Ausstellung in den damaligen Räumen des Hamburger Kunstvereins)
    Nissenstraße 11 (Wohnadresse, Amtl. Fernsprechbuch HH, Bd.2., 1968, S. 1908)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: X 25-318

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  • (15.3.1917 Linz/Österreich – 9.3.1995 Hamburg)
    Malerin, Grafikerin, Illustratorin, Fotografin, Pädagogin,
    Armgartstraße 24 (Wirkungsstätte: Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), früher: Meisterschule für Mode; FH Hamburg, FB Gestaltung)

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  • (3.5.1881 Harburg – deportiert nach Lodz am 25.10.1941, Todesdatum unbekannt)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Schloßmühlendamm 16 (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Schloßmühlendamm 16 (Harburg, Harburg)
    Anna-Weinstein-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (10.8.1913 Kiel – 11.5.1984 Hamburg)
    Kurzwarenhändlerin und Verfolgte des Nationalsozialismus
    Namensgeberin für Rosa-Kiela-Weiß-Straße

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  • (11.5.1885 Hamburg - 18.5.1951 Westfield/New Jersey, USA)
    Pianistin, Cembalistin, Klavierpädagogin und Musikkritikerin
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Alte Rabenstraße 34 (Wohnadresse)
    Johnsallee 2 (Wohnadresse)

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  • (3.7.1909 Stettin – 30.5.1987 Braunau am Inn)
    Schauspielerin mit Modesalon in Hamburg Modeschöpferin
    Bei der Apostelkirche 13 (Wohnung mit ihrer verwitweten Mutter, der Konzertsängerin Helene, s. Eintrag „Weiszbrodt, Wwe., H.“ im HHer Adressbuch von 1928, Bd.II, S.1144)
    Heilwigstraße 112 (Privatadresse z.B. im Hamburger Fernsprechbuch von 1953, Bd. III, S. 542)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: J 12-5

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  • (3.8.1963 – 23.2.2023)
    Vorstandsmitglied der Steuerberaterkammer
    Am Sandtorkai 44 (Wirkungsstätte)

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  • (3.11.1897 Hamburg – 4.3.1989 Hamburg)
    „die große alte Dame der Kosmetik“
    Neuer Pferdemarkt 13 (Kometikinstitut)

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  • Harvestehuder Weg 26, dort gegründet 1948
    Siehe auch Eintrag: Vilma Mönckeberg-Kollmar.
    Siehe auch: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit
    Siehe auch: „Frauen in die Bundeswehr? Wir sagen NEIN!“

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  • (6.10.1859 Hamburg - 11.3.1937 in Hamburg)
    Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (DDP), organisiert in der bürgerlichen Frauenbewegung
    Fuhlsbüttler Straße 756, Ohlsdorfer Friedhof: Grab.-Nr.: W 8, 184-191, ab Herbst 2020 Grabstein im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof
    Oderfelder Straße 11 (Wohnadresse)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)

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  • (9.10.1875 Hamburg – ?)
    Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (SPD, 1927–1931)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)

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  • (13.7.1908 Köln  – 7.8.1993 Hamburg)
    Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
    Wirkungsstätte während der NS-Zeit: Jarrestadt
    Reyesweg 26 (Wohnadresse nach 1945)

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  • (9.10.1889 Altona – 25.6.1980 Hamburg)
    Landschaftsmalerin
    Baurs Park 26 (Wohnadresse)
    Ole Hoop 3 (Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Blankeneser Friedhof (Sülldorfer Kirchenweg 151) Grablage O 152

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  • (21.7.1907 Stuttgart – 10.2.1985 Orsay-la-Ville bei Paris)
    Malerin, Bildhauerin, Keramikerin
    Ohlendorffhaus, stand in der Nähe der heutigen U-Bahnstation Burgstraße

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  • (16.3.1860 in der Nähe von Posen - 27.12.1932 in Hamburg)
    Volksschullehrerin, Vorsitzende des Israelitisch-Humanitären Frauenvereins und des Jüdischen Frauenbundes
    Ohlsdorfer Friedhof: Grab.-Nr.: Jüdischer Friedhof L 1, 2
    Husumer Straße 1 (Wohnadresse)

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  • (8.7.1951 Hamburg - 22.1.2000 Hamburg)
    Streiterin für Frauenrechte und Frauenbildung
    Lutterothstraße 81 (Wohnadresse)
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
    Gunda Werners Grab befindet sich auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Dennoch wurde ihr 2007, im europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle, im Garten der Frauen ein Erinnerungsstein gesetzt. Gunda Werner steht für die Antidiskriminierung frauenliebender Frauen.
    Senatsamt für die Gleichstellung (Wirkungsstätte)

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  • (31.1.1887 Bromberg – August 1971)
    Von 1912–1957 Hebamme in Allermöhe.
    Allermöher Elbdeich 50 (Wohn- und Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Gertrud-Werner-Weg (seit 1984)

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