Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg

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  • Verfolgte des NS-Regimes
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  • (26.2.1896 Hamburg - 26.11.1984 Baltimore, Maryland)
    erste hauptamtliche Dozentin an der Wohlfahrtspflege der AWO in Berlin
    Agnesstraße 36 (Wohnadresse)

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  • (21.6.1894 Leipzig – 22.12.1993 Rochester/Kent)
    erste Ärztin, die 1923 an der Medizinischen Fakultät des Krankenhauses Eppendorf in Hamburg habilitiert wurde und die dritte habilitierte Ärztin in Deutschland
    Universitätsklinikum Hamburg, Physiologisches Institut, Martinistraße 52 Gebäude N 30, Ecke Frickestraße/Schedestraße (Wirkungsstätte)
    Neue Rabenstraße 21 (Wohnadresse und Wirkungsstätte: eigene Ärztinnenpraxis)
    Schanzkamp 5 (Villa Plaut in Hamburg Dockenhuden, heute Gelände der Führungsakademie der Bundeswehr. Neben dieser Villa Haus von Hans und Rahel Liebeschütz. Beide Häuser stehen noch auf dem Gelände)

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  • (1898 Nürnberg - 1973 Tel Aviv)
    Sozialfürsorgerin der Altonaer jüdischen Gemeinde; versorgte und betreute Menschen, die im Rahmen der „Polenaktion“ vom Altonaer Bahnhof aus abgeschoben werden sollten, verhalf etlichen Menschen zur Emigration; wanderte 1939 nach Palästina aus
    Gedenkstein für Recha Ellern vor der ehemaligen Grünestraße 5, heute Kirchenstraße. Damals befand sich hier im Haus Nr. 5 die Gemeindeschule und der „Israelitisch-humanitäre Frauenverein“
    Namensgeberin für Recha-Ellern-Weg, Altona-Nord seit 2016

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  • (17.7.1884 Wien – 23.9.1968 Hamburg)
    Illusionistin, Zauberhändlerin, eine der vier „Magischen Schwestern“ der „Leichtmann-Zauber-Dynastie“, ab 1950 Mit-Inhaberin „Zauberzentrum János Bartl“ Hamburg; NS-Verfolgte Hamburg
    Warburgstraße 47 (1910 erwarben Rosa und János Bartl ein Erbbaurecht in der seinerzeitigen Klopstockstraße-Fontenay; 1947 wurde diese Straße umbenannt in Warburgstraße. Unter der Adresse „Warburgstraße 47“ lebten Bartls bis zum Tode von Rosa 1968. 1962 – 1968 war die Warburgstraße gleichzeitig Geschäftsadresse.)
    „Zauber Bartl“ / Geschäfts-Anschriften: Colonnaden 5 (erste gewerbliche Anschrift ab 1910 lautete „Akademie für moderne magische Kunst“, Quelle z. B. Hamburger Adressbücher); Neuer Jungfernstieg 1 (1. Zauber Bartl-Geschäft 1910 – 1930); Jungfernstieg 24 (2. Zauber Bartl-Geschäft 1930 –1952); Neuer Jungfernstieg 22 (3. Zauber-Bartl-Geschäft 1952 – 1962); Warburgstraße 47 (4. Zauber-Bartl-Geschäft 1962 –1968 im Privatdomizil)
    Erinnerungsstein im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (28.4.1890 Béthun/ Marseille – 28.3.1955 Buenos Aires)
    Sopranistin
    Hamburgische Staatsoper/Stadttheater Dammtorstraße 28 (Wirkungsstätte)

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  • (29.10.1892 Hamburg – September 1978 Ost-Berlin)
    Lehrerin für Gymnastik und Tanz und Heilgymnastik, Tänzerin, Verfolgte des NS-Regimes
    Brahmsallee 6 (Wohnadresse)

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  • (26.4.1905 Hamburg – 18.3.1993 Port Orange/USA)
    Publizistin; Unternehmerin
    Schulbesuch: Karolinenstraße 89, Israelitische Töchterschule (Wirkungsstätte)
    Johnsallee 54, Dt.-Jüd. Jugend = Jugendorganisation des Centralvereins dt. Staatsbürger jüd. Glaubens (Wirkungsstätte)
    Rothenbaumchaussee 3, Wichmanns’s Flaggengeschäft (Geschäftsadresse des Vaters)

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  • Dessauer Ufer
    Lagerhaus G

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  • (15.2.1926 Hamburg -26.3.2015 Hamburg)
    Verfolgte des NS-Regimes, Antifaschistin
    Paul-Sorge-Straße (Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grablage: BO 73-214, Geschwister Scholl Stiftung

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  • (11.4.1888 Frankfurt a. M. – 25.6.1967 Elgin (Schottland))
    Geigerin, Bratscherin, Geigenlehrerin
    Goernestraße 12 (Wohnadresse)

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  • (27.1.1911 Hamburg – 4.6.2004 San Francisco)
    Malerin, Lehrerin an der Israelitischen Töchterschule
    Karolinenstraße 36 (Israelitische Töchterschule: Wirkungsstätte)

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  • (27.6.1878 Berlin – 3.4.1971 Pittsburgh, Pennsylvania)
    Ärztin für Frauen und Kinder, erste Kassenärztin Hamburgs
    Rathausstraße 2 (1932) (Praxis)
    Neuer Wall 16/18 (Praxis)
    Moltkestraße 49 (Wohnadresse)

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  • (19.11.1893 – 29.8.1979)
    Verfolgte des NS-Regimes
    Ludolfstraße 60 (Wohnadresse)
    Bilser Straße 20a (Wohnadresse)
    Erinnerungsstein im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (23.5.1874 Posen - 11.12.1960 Marseille)
    Kunstsammlerin
    Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Historischer Grabstein am Weg zum Garten der Frauen
    Firma Beiersdorf: Hamburg Eimsbüttel (Wirkungsstätte)
    Agnesstraße 1 (Wohnadresse)

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  • (22.1.1904 Hamburg – 27.4.1990 Los Angeles)
    Chemikerin
    Von-Melle-Park 6 (Wirkungsstätte: Institut für organische Chemie)

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  • (9.9.1893 Hamburg – 13.12.1988 Miami)
    Sängerin, Klavierlehrerin, Gesangslehrerin, Schachspielerin
    Loogestieg 4 (Wohnadresse)

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  • Barackenlager Griegstraße

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  • Firmenlager der Fischräucherei Eduard Ehlers & Sohn, Fischhandel Arminiusstraße 2–4

    Weitere Lager der Firma:
    Elbstraße (heute Neanderstraße)
    Firmenlager Alte Landstraße mit 30 Zwangsarbeiter*innen
    Gemeinschaftslager Kieler Straße/Försterweg, Lager mit 116 sowjetischen Zwangsarbeiterinnen

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