Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg

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  • NS-Opfer
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  • (3.11.1887 Prag, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert und wahrscheinlich am 20.10.1944 im KZ Auschwitz ermordet)
    Altistin
    Dammtorstraße, Stadttheater
    Stolperstein vor dem Eingang zur Hamburgischen Staatsoper

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  • Fünf Jahre alte Polin aus Radom. Opfer des Nationalsozialismus. Kindermord in der Schule am Bullenhuser Damm. (Siehe Geschwister-Witonski-Straße)
    Namensgeberin für: Mania-Altmann-Weg

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  • (16.8.1894 in Neubrandenburg - inhaftiert 1935, 1937–1939, gestorben am 12.11.1945 in Lüneburg an den Folgen der Haft)
    Widerstand gegen das NS-Regime, Miglied der Zeugen Jehovas
    Forsmannstraße 7 (Wohnadresse) Stolperstein

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  • (25.12.1902 - ab Dezember 1943 in Haft in Hamburg-Bergedorf und Fuhlsbüttel, ermordet am 21.4.1945 im KZ Neuengamme)
    Up de Schanz 24b (Wohnadresse) Stolperstein
    Blankeneser Landstraße 9 (Wohnadresse)
    Jungfernstieg 50, Gedenktafel am Haus, in dem im Keller ein Treffpunkt einer Widerstandsgruppe war, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Hamburger Zweig der Weißen Rose bezeichnet wurde.
    Namensgeberin für: Margarete-Mrosek-Bogen

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  • (26.12.1893 Nesserdeich/Dithmarschen – gehenkt am 14.2.1944 im KZ Neuengamme)
    Widerstandskämpferin der Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen. Hausfrau
    Schellingstraße 16, früher 33 (Wohnadresse) Stolperstein
    Bogenstraße 23 (Wohnadresse) Stolperstein
    Namensgeberin für: Lisbeth-Bruhn-Straße in Hamburg Bergedorf seit 1985
    Grabstein auf dem Ehrenhain der Widerstandskämpfer: K5 auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (geb. am 23.5.1861 in Neustadt/Oberschlesien - deportiert am 24.3.1943 nach Theresienstadt, dort am 12.10.1943 gestorben)
    Braamkamp 38 "Senator-Erich-Soltow-Stift" (Wohnadresse) Stolperstein

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  • (11.2.1882 - am 6.12.1941 nach Riga deportiert)
    Lehrerin
    Husumer Straße 37 (Wohnadresse) Stolperstein
    Schule Erikastraße 21/23 (Wirkungsstätte)
    Schottmüllerstraße 23, Schule (Gedenktafel)
    Namensgeberin für: Geschwister-Beschütz-Bogen

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  • (19.3.1919 Hamburg - Ermordung 1941 KZ Minsk)
    Malerin
    Heinrich-Barth-Straße 8 (Wohnadresse) Stolperstein
    Klosterallee 11 (Wohnadresse)

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  • (18.4.1924 Harburg – deportiert von Hamburg nach Lodz am 25.10.1941)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Wilsdorfer Straße 51 (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Wilstorfer Straße 51 (Harburg, Harburg)
    Marion-Krauthamer-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (geb. 3.12.1881 in Hamburg, am 18.11.1941 nach Minsk deportiert)
    Lehrerin
    Schwestern: Elsa Behrend und Edith Behrend
    Hochallee 23 (Wohnadresse) Stolperstein
    Emilie-Wüstenfeld-Schule, Bundesstraße 78 (Wirkungsstätte)

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  • (geb. 3.7.1871 in Berlin, am 23.6.1943 nach Theresienstadt deportiert, dort am 12.10.1944 gestorben)
    Töchter: Fanny David und Irma Zancker, geb. David
    Hauersweg 18 (Wohnadresse) Stolperstein

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  • (31.1.1878 Mönchen-Gladbach – 7.4.1959 New York)
    Opfer des Nationalsozialismus, deportiert ins KZ Theresienstadt.
    Modehaus Glass, Mönckebergstraße/Ecke Bergstraße
    Abteistraße (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Kontorhaus Mönckebergstraße

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  • (16.8.1844 Hamburg – 22.4.1930 Hamburg)
    Direktorin der Israelitischen Töchterschule.
    Karolinenstraße 36, Israelitische Töchterschule (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Mary-Marcus-Kehre
    Bestattet auf dem Jüdischen Friedhof an der Ilandkoppel, Grablage: ZZ 9, 108

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  • (23.8.1921 Prag – 17.4.1945 KZ Bergen-Belsen)
    Zwangsarbeiterin, Opfer des Nationalsozialismus
    Frauenaußenlager Neugraben am Falkenbergsweg 62 (Unterkunft)
    Stolperstein am Falkenbergsweg 62 (Harburg, Neugraben-Fischbek)
    Nina-Müller-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (28.6.1876 in Hamburg - am 6.12.1941 nach Riga deportiert)
    Lehrerin
    Husumer Straße 37 (Wohnadresse) Stolperstein
    Schule Schwenckestraße 100 (Wirkungsstätte) Stolperstein
    Namensgeberin für: Geschwister-Beschütz-Bogen

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  • (15.3.1885 in Hamburg - Suizid am 17.11.1938 in Hamburg)
    Historikerin
    Oderfelder Straße 13 (Wohnadresse), Stolperstein
    Alte Rabenstraße 34 (Wohnadresse)

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  • (25.6.1906 - 5.5.1944 Heil- und Pflegeanstalt Wien „Wagner von Jauregg“ (Steinhof))
    Opfer der NS-Euthanasie
    Große Theaterstraße 22 (alte Nummerierung) (Wohnadresse)
    Stolperstein: Ecke Gustav Mahler Platz/Große Theaterstraße: Betriebsgebäude der „Hamburgischen Staatsoper“, vor dem Eingang zum Ballett
    Bestattet Friedhof Hamburg Bergedorf, August-Bebel-Straße, Abteilung 14 bei Kapelle 1 (Gedenkstein)

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  • (15.6.1878 Frankfurt a. M. – deportiert am 10.10.1942 nach Auschwitz-Birkenau)
    Altistin
    Hartungstraße 8 (Wohnadresse)
    Oderfelder Straße 11 (Wohnadresse)
    Dammtorstraße, Stadttheater (Wirkungsstätte, Stolperstein)

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  • (9.5.1863 Hronow/Prag – 7.11.1941 einen Tag vor ihrer Deportation Suizid)
    Malerin
    Eppendorfer Baum Nr. 10 (Wohnadresse) Stolperstein vor dem Wohnhaus
    Heinrich-Barth-Straße 12 (Wohnadresse)

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  • (4.7.1879 Berlin - am 15.8.1942 deportiert nach Riga, am 18.8.1942 ermordet)
    Erste Lehrstuhlinhaberin an der Universität Hamburg, als Jüdin von den Nationalsozialisten deportiert und in den Tod getrieben
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
    Universität Hamburg, Germanisches Seminar, Von-Melle-Park 6 (Wirkungsstätte)
    Gustav-Leo-Straße 9 (Wohnadresse) Stolperstein
    Universitätshauptgebäude Edmund-Siemers-Allee 1 (Stolperstein)
    Namensgeberin für: Agathe-Lasch-Weg

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