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Ergebnisse Schlagwort NS-Opfer, Seite 7

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  • NS-Opfer
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  • (20.1.1930 - 8.1.1944 in der Heilanstalt „Am Steinhof“ in Wien)
    Adolf-Schönfelder-Straße 31 (früher Rönnhaidstraße 30, gegenüber) Wohnadresse (Stolperstein)
    1996 Bestattung der sterblichen Überreste auf dem Ehrenfeld der Geschwister-Scholl-Stiftung , Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756
    Namensgeberin für: Irma-Sperling-Weg, seit 1985

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  • (3.11.1887 Prag, 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert und wahrscheinlich am 20.10.1944 im KZ Auschwitz ermordet)
    Altistin
    Dammtorstraße, Stadttheater
    Stolperstein vor dem Eingang zur Hamburgischen Staatsoper

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  • (17.10.1863 in Braunschweig - Suizid am 2.4.1942 in Hamburg)
    Redakteurin, Autorin, Übersetzerin
    Lenhartzstraße 10 (Wohnadresse) Stolperstein

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  • (4.7.1891 Leopoldshall - 1941 Deportation ins Ghetto Riga, 1944 Deportation ins KZ Stutthof, gest. 3.1.1945 Stutthof)
    Bildhauerin, Opfer des Nationalsozialismus
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Breite Straße 14 (Wirkungsstätte)
    Lübecker Straße 78a (Wohnadresse)

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  • (geb. 27.9.1881 in Altona, im April 1943 aus den Niederlanden nach Sobibor deportiert)
    Ärztin
    Hochallee 5 (Wohnadresse, Wirkungsstätte (Praxis)), Stolperstein
    Königstraße 119 (Wohnadresse)
    Hagedornstraße 11 (Wohnadresse)

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  • (23.11.1856 Amsterdam/Niederlande – 16.4.1943 Angabe des Sterbetags nach Deportation in das Vernichtungslager Sobibor/Polen)
    Mäzenin und Mentorin, Malerin und Bildhauerin
    Palmaille 33 auf dem Gelände der Hausnummer 31 (Wohnadresse)
    Baron-Voght-Straße 6
    Ab 1916 Hochallee 5 (Privatanschrift, dort Stolpersteine für sie und ihre Tochter Dr. Betty Warburg)

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  • (22.7.1898 in Wien - deportiert am 23.6.1943 nach Theresienstadt, weiterdeportiert am 6.9.1943 nach Auschwitz, dort ermordet)
    Artistin
    Zesenstraße 11 (Wohnadresse) Stolperstein

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  • 8-jährige Polin. Opfer des Nationalsozialismus. Kindermord in der Schule am Bullenhuser Damm

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  • (3.5.1881 Harburg – deportiert nach Lodz am 25.10.1941, Todesdatum unbekannt)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Schloßmühlendamm 16 (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Schloßmühlendamm 16 (Harburg, Harburg)
    Anna-Weinstein-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (21.6.1901 Neu Bidschow (heute: Novy Byzov) – 16.5.1945 KZ Bergen-Belsen)
    Zwangsarbeiterin, Opfer des Nationalsozialismus
    Frauenaußenlager Neugraben am Falkenbergsweg 62 (Unterkunft)
    Stolperstein am Falkenbergsweg 62 (Harburg, Neugraben-Fischbek)
    Lili Wertheimer-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (25.6.1906 - 5.5.1944 Heil- und Pflegeanstalt Wien „Wagner von Jauregg“ (Steinhof))
    Opfer der NS-Euthanasie
    Große Theaterstraße 22 (alte Nummerierung) (Wohnadresse)
    Stolperstein: Ecke Gustav Mahler Platz/Große Theaterstraße: Betriebsgebäude der „Hamburgischen Staatsoper“, vor dem Eingang zum Ballett
    Bestattet Friedhof Hamburg Bergedorf, August-Bebel-Straße, Abteilung 14 bei Kapelle 1 (Gedenkstein)

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  • (2.10.1877 in Hamburg - Suizid am 25.10.1941 in Hamburg)
    Pianistin, Klavierlehrerin, Autorin
    Hegestraße 39 (Wohnadresse) Stolperstein

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  • (16.9.1939 - 21.4.1945 ermordet)
    Opfer des NS-Regimes
    Namensgeberin: Geschwister-Witonski-Straße, Schnelsen, seit 1993, benannt nach Eleonora Witonska (5 Jahre alt) und Roman Witonski (7 Jahre alt), Opfer des Nationalsozialismus. In der Nacht vom 20. auf den 21. April 1945 im Keller der Hamburger Schule am Bullenhuser Damm ermordet

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  • (15.2.1926 Hamburg -26.3.2015 Hamburg)
    Verfolgte des NS-Regimes, Antifaschistin
    Paul-Sorge-Straße (Wohnadresse)
    Bestattet auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grablage: BO 73-214, Geschwister Scholl Stiftung

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  • (29.5.1933 Harburg – deportiert nach Theresienstadt, am 24.2.1943 weiterdeportiert nach Auschwitz am 23.10.1944)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Marienstraße 38 (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Marienstraße 38 (Harburg)
    Gerda-Wittkowsky-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (20.8.1872 in Hamburg - deportiert am 10.3.1943 nach Theresienstadt, dort gestorben am 11.4.1944)
    Pianistin, Musiklehrerin, Schwester der Malerin Gretchen Wohlwill, Nichte von Anna Wohlwill
    Flemingstraße 3(Wohnadresse)
    Schäferkampsallee 25/27 (Wohnadresse, Stolperstein)

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  • (1872-1945)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Schlüterstraße 63 (Wohnadresse, Stolperstein)
    Rosa-Zinner-Weg, benannte seit 2020

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  • Barackenlager Griegstraße

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