Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg

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  • (11.4.1779 Berlin – 17.11.1826 Hamburg)
    Musikpädagogin, Chorleiterin, Komponistin
    Große Reichenstraße 28 (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Reichardtstraße in Bahrenfeld, seit 1929, benannt nach Johann Friedrich Reichardt. 2001/2002 ergänzt um die ebenso bedeutende Tochter Caroline Luise Reichardt.

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  • (2.4.1887 Altona – 4.6.1957 Berlin)
    Altona, seit 1960. Bürgermeisterin von Berlin, Präsidentin des Deutschen Städtetags, Stadtverordnete in Altona.
    Völckersstraße 36 (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Louise-Schroeder-Straße in Hamburg Altona seit 1960
    Bestattet auf dem Friedhof Holstenkamp, Grablage: F 10-31/32

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  • (20.6.1905 Bochum - 28.10.1981 Hamburg)
    Widerstandskämpferin. Mitglied der KPD. Kaufmännische Angestellte.
    Namensgeberin für: Lucie-Suhling-Weg
    Bestattet Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grabfläche der Geschwister-Scholl-Stiftung: Bn 73-Bo 73

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  • (10.12.1877 Breslau – 4.2.1969 London)
    Reederin
    Stubbenhuk 10, Fairplay-Reederei (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Lucy-Borchardt-Straße

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  • Tochter des Hof-Besitzers Wöhler
    Namensgeberin für: Luisenhofstieg

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  • (25.12.1808 Wandsbek - 22.8.1904 Wandsbek)
    Stifterin. Tochter des Kaufmanns Joseph Morewood
    Schwester: Helene Morewood
    Böhmestraße 20: Altenwohnstift
    Namensgeberin für: Lydiastraße in Hamburg Wandsbek seit 1884

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  • (4.3.1899 in Hamburg - 17.7.1945 in Hamburg)
    Lehrerin, Politikerin (KPD), Mitglied der Bästlein-Jacob-Abshagen-Widerstandsgruppe
    Fuhlsbüttler Straße 756, Ohlsdorfer Friedhof: Grab-Nr.: Bn 73, 93 (Geschwister-Scholl- Stiftung)
    Lutterothstraße 80: Volksschule (Wirkungsstätte)
    Methfesselstraße 28: Volksschule (Wirkungsstätte)
    Emilienstraße 30 (Wohnadresse und Wirkungsstätte) Stolperstein
    Kurt-Schill-Weg (Mahnmal)
    Namensgeberin für: Thüreyweg

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  • Fünf Jahre alte Polin aus Radom. Opfer des Nationalsozialismus. Kindermord in der Schule am Bullenhuser Damm. (Siehe Geschwister-Witonski-Straße)
    Namensgeberin für: Mania-Altmann-Weg

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  • (16.3.1728 Hamburg – 28.11.1758 Hamburg)
    Schriftstellerin, Ehefrau des Dichters Gottlieb Klopstock
    Friedhof der Christianskirche Hamburg Ottensen, Klopstockplatz: Grabstelle
    Namensgeberin für: Klopstockstraße, 1846 in Ottensen nach dem Dichter Friedrich Klopstock benannt. 2001 ergänzt um die ebenso bedeutende Ehefrau Meta Moller, verh. Klopstock

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  • (1.2.1815 - 27.6.1890)
    Ehefrau des Geländevorbesitzers Heinrich Jacob Fett
    vermutlich Namensgeberin für: Margaretenstraße

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  • (gest. 27.2.1701)
    Äbtissin
    Rathausmarkt
    St. Johanniskloster
    Namensgeberin für: Elebeken (Winterhude, seit 1906)

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  • (22.1.1735 Hamburg – 2.9.1805 Hamburg).
    Erzieherin, Schriftstellerin
    Schwägerin: Christina Sophie Reimarus geb. Hennings
    Mittelpunkt des Theetisches im Hause Reimarus
    Fuhlentwiete 122
    Namensgeberin für: Reimarusstraße in Hamburg Neustadt, seit 1902, benannt nach Hermann Samuel Reimarus und Johann Albert Reimarus. 2001/2002 ergänzt um die ebenso bedeutende Tochter und Schwester Elise Reimarus.
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Hermann Samuel R. (1694 - 1768), Professor am Hamburger Akademischen Gymnasium, dessen Sohn Dr. Johann Albert Heinrich R. (1729 - 1814), Professor ebenda und Arzt, und deren Tochter bzw. Schwester Margaretha Elisabeth, genannt Elise R. (22.1.1735 Hamburg – 2.9.1805 Hamburg), Erzieherin, Schriftstellerin und zentrale weibliche Persönlichkeit der Aufklärung in Hamburg

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  • (13.6.1919 Hamburg - 15.4.1945 Leipzig)
    Medizinstudentin, leistete Widerstand gegen das NS-Regime
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Erinnerungsstein)
    Grasweg 72-76, Lichtwarkschule (Heute Heinrich-Hertz-Schule) (Wirkungsstätte)
    Heidberg 64 (Wohnadresse) Stolperstein
    Jungfernstieg 50, Gedenktafel am Haus, in dem im Keller ein Treffpunkt einer Widerstandsgruppe war, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Hamburger Zweig der Weißen Rose bezeichnet wurde (Widerstandskreis)
    Langenfort 5, Margaretha-Rothe-Gymnasium
    Martinistraße 52/UKE, "Rothe-Geussenhainer-Haus"
    Edmund-Siemers-Allee 1 (Hauptgebäude Universität Hamburg) Stolperstein
    Kurt-Schill-Weg (Mahnmal)
    Namensgeberin für: Margaretha-Rothe-Weg

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  • (25.12.1902 - ab Dezember 1943 in Haft in Hamburg-Bergedorf und Fuhlsbüttel, ermordet am 21.4.1945 im KZ Neuengamme)
    Up de Schanz 24b (Wohnadresse) Stolperstein
    Blankeneser Landstraße 9 (Wohnadresse)
    Jungfernstieg 50, Gedenktafel am Haus, in dem im Keller ein Treffpunkt einer Widerstandsgruppe war, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Hamburger Zweig der Weißen Rose bezeichnet wurde.
    Namensgeberin für: Margarete-Mrosek-Bogen

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  • (18.1.1914 in München - am 21.4.1945 im KZ Neuengamme erhängt)
    Widerstand gegen das NS-Regime
    Falkenried 26 (Wohandresse) Stolperstein
    Namensgeberin für: Margit-Zinke-Straße

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  • (26.12.1893 Nesserdeich/Dithmarschen – gehenkt am 14.2.1944 im KZ Neuengamme)
    Widerstandskämpferin der Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen. Hausfrau
    Schellingstraße 16, früher 33 (Wohnadresse) Stolperstein
    Bogenstraße 23 (Wohnadresse) Stolperstein
    Namensgeberin für: Lisbeth-Bruhn-Straße in Hamburg Bergedorf seit 1985
    Grabstein auf dem Ehrenhain der Widerstandskämpfer: K5 auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • (1811 Hamburg - 03.02.1900 Hamburg)
    Ehefrau des Grundeigentümers Söllner
    vermutlich Namensgeberin für: Marienterrasse

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  • (14.10.1804 Lenzen an der Elbe – 18.11.1854 Hamburg)
    Geliebte Friedrich Hebbels
    Lange Reihe 7 (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Elise-Lensing-Weg (seit 1948)
    Grabstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grab: J 10, 241. Grab „im öffentlichen Interesse“

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  • (1643 Gelting – 23.9.1709)
    Namensgeberin für Marienthaler Straße

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  • Namensgeberin für: Himmelstraße (benannt 1877)

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