Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg

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  • (1646 Hamburg - 17.9.1724 Metz)
    jüdische Kauffrau
    Königstraße: Alter jüdischer Friedhof
    Namensgeberin für: Glückel-von-Hameln-Straße, benannt 2016 in Altona-Nord

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  • (27.11.1878 Hamburg - 17.5.1962 Hamburg)
    Malerin der Hamburger Sezession
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (Historischer Grabstein)
    Johnsallee 14 (Wohnadresse und Wirkungsstätte/Atelier)
    Bundesstraße 78, Emilie-Wüstenfeld-Schule (Wirkungsstätte)
    Magdalenenstraße 12 (Wirkungsstätte/Atelier)
    Flemingstraße 3 (Wohnadresse/Atelier/Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Gretchen-Wohlwill-Platz

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  • (18.3.1877 in Danzig - 1.12.1963 in Hamburg)
    Vorsitzende des Frauenaktionsausschusses der SPD, Mitglied (SPD) der Hamburgischen Bürgerschaft
    Garten der Frauen, Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756 (historischer Grabstein)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
    Kanalstraße 61 (Wohnadresse)
    Siehe auch: Sozialdemokratische Frauenbewegung
    Namensgeberin für: Grete-Zabe-Weg

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  • (14.1.1907 Klein-Flottbek – 25.12.1973 Hamburg/Rissen)
    Vorsitzende des Ortsausschusses Blankenese
    Rissener Landstraße 17 (Wohnadresse)
    Nienstedtener Marktplatz 19, Friedhof Nienstedten, Grablage: Abt. 16D, Nr. 191
    Namensgeberin für: Grete-Nevermann-Weg in Rissen seit 1981

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  • 8-jährige Polin. Opfer des Nationalsozialismus. Kindermord in der Schule am Bullenhuser Damm

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  • (29.4.1941 München – 9.3.2009 Hamburg)
    international renommierte Harburger Konzeptkünstlerin, die sich in ihren Werken insbesondere mit dem Sichtbarmachen von Zeiträumen beschäftigte
    Am Burgberg 26 Rönneburg (Wohn- und Atelieradresse)
    Schwarzenbergstraße 95: TU Hamburg Harburg (ausgestelltes Werk von Hanne Darboven)
    Namensgeberin für: Hanne-Darboven-Ring in Eißendorf, benannt 2011

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  • (13.4.1909 Hamburg – 22.4.1945 KZ Neuengamme)
    Schauspielerin
    Thalia Theater, Alstertor 2 (Wirkungsstätte), Stolperstein für Hanne Mertens vor dem Eingang ins Theater
    Sierichstraße 66 (Wohnadresse) Stolperstein
    Kurt-Schill-Weg (Mahnmal)
    Namensgeberin für: Hanne-Mertens-Weg in Hamburg Niendorf, benannt 1982

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  • (3.3.1919 Hamburg – 21.10.2010 Hamburg)
    Pädagogin, Naturschützerin und Autorin
    Schleusenstraße 11; dann Baustraße in Mitte; Reformierte Grundschule Burgstraße,
    Gluckstraße in Barmbek-Nord (erste Wohnung mit Helmut Schmidt)
    Schwalbenplatz 16 (ab Mai 1952)
    Zickzackweg in Klein Flottbek, Neue Heimat-Siedlung (ab 1954)
    Neubergerweg 80, Langenhorn (Wohnadresse, wird jetzt von der Helmut und Loki Schmidt Stiftung verwaltet)
    Ohnhorststraße 18, (Namensgeberin) Loki-Schmidt-Garten und Loki-Schmidt-Haus; umbenannt am 23.10.2012 aus Botanischer Garten Klein Flottbek (gegr. 1821). Gehört zum Biozentrum der Universität Hamburg und den Tropengewächshäusern auf dem Gelände von Planten und Blomen.
    Loki-Schmidt-Platz, seit Mai 2017 in Winterhude
    Loki-Schmidt-Schule, seit dem 1.8.2012 heißt die Offene Ganztagsschule am Othmarscher Kirchenweg 145 „Loki-Schmidt-Schule“.

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  • (27.11.1879 Straßburg - am 6.12.1941 deportiert nach Riga)
    Hansastraße 47 (Wohnadresse) Stolperstein
    Namensgeberin für: Leiserweg

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  • (27.8.1914 Hamburg – 15.6.2010 Hamburg)
    Bundesweit beliebte Volksschauspielerin am Ohnsorg-Theater von 1932 bis 1996, erlangte Popularität durch die ab 1954 gesendeten Fernsehübertragungen, bereits zu Lebzeiten eine hochverehrte „Hamburger Legende“.
    Große Bleichen 30 (Wohnadresse)
    Langelohstraße 8 (Wohnadresse)
    Große Bleichen 23 (Ohnsorg-Theater Wirkungsstätte)
    Nienstedtener Marktplatz 19a: Friedhof Hamburg Nienstedten: Grab Abt. 16B, Nr. 81
    Namensgeberin für: Heidi-Kabel-Platz (benannt 2011)

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  • (1200 - vermutl. gest. 1250)
    Gemahlin des Grafen Adolf IV. von Holstein und Schauenburg.
    Namensgeberin für: Heilwigstraße, seit 1870 in Harvestehude
    Namensgeberin für: Heilwigbrücke, seit 1904 in Harvestehude
    Heilwig-Gymnasium, Wilhelm-Metzger-Straße 4
    Siehe auch Nonnenkloster Herwardeshude

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  • Amalie-Dietrich-Stieg 2 (Altenwohnheim)
    Kösterstraße, Eppendorf, seit 1901, benannt nach den dort liegenden Stiftswohnungen der Heinrich und Caroline Köster-Testament-Stiftung

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  • (27.12.1819 Hamburg – 30.11.1909 Hamburg)
    Etatsrätin. Wohltäterin.
    Flottbeker Chaussee 75 (Wohnadresse)
    Namensgeberin für: Helenenstraße Altona-Nord seit 1893
    Namensgeberin für: Helenenstieg, Altona seit 1953

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  • (24.8.1877 Pölitz – am 8.11.1941 deportiert nach Minsk, im KZ umgekommen, genaues Todesdatum unbekannt.)
    Jüdisches Opfer des Nationalsozialismus
    Veringstraße 47 (Wohnadresse), Stolperstein
    Bornstraße 18 (Wohnadresse) Stolperstein vor dem sogenannten Judenhaus
    Namensgeberin für: Guttmannring in Langenbek, benannt 1988 nach Helene, geb. Goldberg und Jacob (im Amtlichen Anzeiger: Jakob, im Jüdischen Gedenkbuch: Jacob) Guttmann, 19.2.1877 Stewnitz – am 8.11.1941 deportiert nach Minsk, im KZ umgekommen, genaues Todesdatum unbekannt)

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  • (15.11.1893 Hamburg – 21.4.1945 KZ Neuengamme)
    Widerstandskämpferin der Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe. Schneiderin.
    Susannenstraße 8 (Wohnadresse)
    Vereinsstraße 59 (Wohnadresse) Stolperstein
    Namensgeberin für: Helene-Heyckendorf-Kehre in Bergedorf seit 1987

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  • (9.4.1848 Oldenburg – 13.5.1930 Berlin)
    Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (DDP, 1919–1921)
    Scheffelstraße 80 (Wohnadresse)
    Hamburger Rathaus, Rathausmarkt (Wirkungsstätte)
    Bogenstraße 32: Helene-Lange-Gymnasium (Wirkungsstätte)
    Mittelweg 35a, Soziale Frauenschule/Sozialpädagogisches Institut (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Helene-Lange-Straße (seit 1950)

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  • (14.3.1930 Hamburg – 24.11.1990 Hamburg)
    Schauspielerin, Autorin
    Deichstraße 39 (Wohnadresse)
    Namensgeberin für Helga-Feddersen-Twiete, benannt 2016 in Altona-Nord

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  • (16.9.1923 Harburg – deportiert aus dem Durchgangslager Mechelen (Belgien) nach Auschwitz am 19.4.1943)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Julius-Ludowieg-Straße 48 (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Julius-Ludowieg-Straße 48
    Hella-Beer-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (3.1.1889 Harburg – deportiert am 18.11.1941 nach Minsk, 31.12.1945 für tot erklärt)
    Opfer des Nationalsozialismus
    Lüneburger Straße 35 (Wohnadresse)
    Stolperstein vor dem Wohnhaus Lüneburger Straße 35 (Harburg, Harburg)
    Henny-Hansen-Weg, Neugraben-Fischbek, seit 2020

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  • (1.6.1917 – 15.3.2001)
    Sozialdemokratin, Verfolgte des Nationalsozialismus
    Namensgeberin für: Henny-Schütz-Allee
    Bestattet Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756, Grabfläche der Geschwister-Scholl-Stiftung: Bn 73-Bo 73

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