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  • Begegnungsstätte für Migrantinnen und Nichtmigrantinnen, gegr. 1985
    Clemens-Schultz-Straße 26 (ehemals); Rendsburger Straße 10 (AIZAN Frauenladen der Deutsch-Ausländischen Begegnungsstätte St. Pauli) (später)

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  • (bis Ende der 1990er-Jahre)
    Overbeckstraße 7 (ehemals in den 1950er-Jahren)
    Ehemalige Treffen in den Clubräumen des Landesfrauenrates, vormals Clubhaus der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen Neue Rabenstraße 31 Haus Wedells (heutige Adresse: Siegfried-Wedells-Platz 2)
    Siehe auch: Arbeitsgemeinschaft Hamburger Frauenorganisationen (ahf)
    Siehe auch: Frauenbewegung an den Hamburger Hochschulen

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  • Treffpunkt: Kinderhaus Heinrichstraße 14a (ehemals)

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  • (21.7.1894 Bitburg - 24.4.1955 Hamburg)
    Wohlfahrtspflegerin, Mitbegründerin des Hamburger Frauenrings, Mitbegründerin der Arbeitsgemeinschaft für Jugendpflege und -fürsorge, Regierungsdirektorin der Jugendbehörde/ Leitung des Landesjugendamtes. Mitherausgeberin der Fachzeitschrift „Unsere Jugend“, Verfolgte des NS-Regimes
    Wiesenkamp 9 (Wohnadresse)
    Ernst-Merck-Straße 9-21 „Bieberhaus“ (Wirkungsstätte)
    Namensgeberin für: Hermine-Albers-Straße, benannt 2014
    Bestattet auf dem Friedhof Bergstedt. Das Grab ist bereits aufgelöst.

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  • (3. November 1911 Hamburg - 31. Januar 1992 Hamburg)
    Ärztin
    Adresse: (keinen Eintrag)
    Wirkungsstätte: Kinderkrankhaus Rothenburgsort, Marckmannstraße 129/135

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  • (14.11.1767 Hamburg - 1.2.1812 Münster)
    Portraitistin, Malerin von biblischen und religiösen Motiven, Nonne, Mitbegründerin der Barmherzigen Schwestern
    Katharinenkirche (Wirkungsstätte des Vaters)
    Katharinenkirchhof 35 (Wohnadresse)

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  • (Dezember 1756 Erfurt, genaues Geburtsdatum unbekannt, Taufdatum 6.12.1756 in Sömmerda, Thüringen [1] – 16.11.1840 Hamburg)
    Schauspielerin, Schriftstellerin
    Kleine Fischerstraße 69 (Wohnadresse)

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  • (17.8.1893 Hamburg – 5.8.1987 Braunlage)
    Neurologin, Psychotherapeutin, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes
    Heilwigstraße 12 (Wohn – und Praxisadresse)
    Ihr Grabstein steht im Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756

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  • Margarethenstraße 29 (damals)

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  • (6.10.1927 Magdeburg – 7.10.2020 Hamburg)
    Gewerkschafterin, ehrenamtlich tätig in mehreren Organisationen
    Eilbektal 6B (Wohnadresse)
    Anonym bestattet auf dem Öjendorfer Friedhof, Manshardtstraße 200

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  • (19.5.1942 Heydekrug, jetzt Silute – 31.7.1969 Tellingstedt)
    populäre deutschsprachige Sängerin der 60-er Jahre unter ihrem Namen Alexandra
    Namensgeberin für: Alexandra-Stieg, seit 2006 in Rothenburgsort

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  • Bäckerbreitergang 49-58: Historisches Häuserensemble

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  • Tarpenbekstraße 63 (ehemals), Hammer Steindamm 44 (heute)

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  • Arme Frauen: Armut ist weiblich – damals wie heute
    Beim Alten Waisenhause (Hamburger Altstadt/Neustadt) im 18. Jahrhundert
    Siehe auch unter: Entbindungsanstalt
    Siehe auch unter: Ammen
    Siehe auch unter: Manufakturarbeiterinnen
    Siehe auch unter. Spinnschule
    Siehe auch unter: Arbeiterinnen im 18. Jahrhundert

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  • (23.5.1874 Posen - 11.12.1960 Marseille)
    Kunstsammlerin
    Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Straße 756: Historischer Grabstein am Weg zum Garten der Frauen
    Firma Beiersdorf: Hamburg Eimsbüttel (Wirkungsstätte)
    Agnesstraße 1 (Wohnadresse)

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  • (15.1.1895 in Mussbach - 28.10.1944 in Auschwitz)
    Kreisführerin der Frauengruppe des Kreises IV der Deutschen Staatspartei; Mitbegründerin des Jüdisch-Liberalen Vereins in Hamburg
    Werderstraße 7 (Wohnadresse)
    Grubesallee 21 (Wohnadresse)
    Schäferkampsallee 29 (Wohnadresse und Wirkungsstätte, Stolperstein)

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  • Siehe auch: Frauen-Verein zur Unterstützung der Armenpflege
    Siehe auch: Frauenverein zur Unterstützung der deutsch-katholischen Gemeinde
    Siehe auch: Frauenfront 1932
    Siehe auch: Frauenhaus
    Siehe auch: Kommunistische Frauenbewegung
    Siehe auch: Ortsgruppe Hamburg des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins
    Siehe auch: Ortsgruppe Hamburg des Deutsch-Evangelischen Frauenbundes
    SIehe auch: Prostitution vom 19. Jhd. bis in die 1950-er Jahre
    Siehe auch: Sozialdemokratische Frauenbewegung
    Siehe auch: Stadtbund hamburgischer Frauenvereine
    Siehe auch: Verein Frauenwohl

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  • Zur rechtlichen Stellung der Frau
    Trostbrücke
    Siehe auch unter: Züchtigungsrecht des Ehemannes
    Siehe auch unter: Agneta Willeken
    Siehe auch unter: Maria (Marja) Hülsemann (Handwerkerfrauen)
    Siehe auch zum Thema Marienverehrung unter: Heilige Maria

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